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Als die Voyager an einer vielbesuchten Raumstation
andockt, bekommt Seven Besuch von drei Personen die ihr einige Borgimplantate
aus ihrer alten Unimatrix verkaufen. Doch die "Erinnerungsstücke"
rufen alte Träume wach, aus der Zeit wo Seven of Nine mit drei "Kollegen"
auf einen Planeten abstürzte. Etwas ist damals jedoch nicht normal
abgelaufen...
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Die drei Händler stammen aus ihrer Gruppe und
haben das Problem, dass sie zwar vom Kollektiv gelöst sind, aber
nun in einer Triade leben. Jede hört die Gedanken des anderen,
nie kann jemand für sich allein sein. Doch wissen sie nicht, wie
es zu dieser ungewöhnlichen Verbindung kam. Diese Information wollten
sie sich mit Gewalt von Seven holen, was aber erst mal verhindert werden
kann.
Der Doc untersucht den Fall und sieht die Lösung nur darin, dass Seven ebenfalls in das Mini-Kollektiv eintreten muss. Nur so können die verschütteten Erinnerungen wachgerufen werden. Man zieht die Sache durch und es stellt sich heraus, dass die Borg damals, als sie vom Kollektiv getrennt waren, anfingen zu ihrer alten Individualität zurückzufinden. Was für die anderen drei ein zurück zu ihrem erwachsenen Inneren darstellte, hieß für Seven die Wiederbildung zu einem kleinen verängstigten Mädchen, das Angst im Dunkeln hat und lieber zurück in die geborgene Sicherheit des mächtigen Kollektivs will. Als die anderen den Aufstand proben und ihre neugewonnene Individualität auskosten, fasst Seven den Entschluss ein neues Kollektiv zu bilden. Sie assimiliert die drei aufs neue und bildet die Triade. Die Verbindung wird gekappt, doch nur Seven wacht auf. Der Doktor meint, dass sie nur noch ein Monat zu leben haben. Eine "Lösung" wäre allerdings, die drei ins große Borgkollektiv zurückzuschicken, wo sie "repariert" werden könnten. Die Entscheidung liegt bei Seven, die sich nach einiger Überlegung dazu entschließt, den drei lieber einen Monat Leben zu geben als eine Ewigkeit unter der Knechtschaft der Borg. |
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