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Der Doktor begeistert mal wieder das Publikum mit einem
Opernabend, als Tuvok plötzlich in einem Anfall von Pon Farr aifschreit
und um sich schlägt. Das singende Doktorgenie kann ihn natürlich
auf galante Art und Weise ruhig stellen.
Oder war das alles nur ein Traum... |
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Der Doktor hat wieder in seinen Subroutinen rumgespielt,
um Tagträume erleben zu können. Was er nicht weiß, ist,
dass er beobachtet wird. Eine Spezies, versteckt in einem Nebel, beobachtet
Schiffe auf der Suche nach "Beute". Der Beobachter Phlox hat
sich in den Doktor "eingeloggt" und schaut nun durch seine
Augen. Er ist fasziniert von dessen Fähigkeiten und empfiehlt einen
Angriff.
Mit der Zeit wird Phlox jedoch immer nervöser. Der Doktor vernichtet als Kommandierendes-Notfall-Hologramm mit dem "Photonischen Zerstörer" eine Borg-Sphere und ist auch sonst sehr geschickt im Umgang mit... nun, mit allem; was kein Problem darstellt, da er jede Minute wo anders auftaucht. Phlox erkennt, dass er nur die Träume des Doktors angezapft hat und befürchtet jetzt, dass er bestraft wird, wenn man seinen Fehler entdeckt. Daher nimmt er Kontakt mit dem Doktor auf und erklärt ihm was vorgefallen ist. Er will der Voyager helfen den Angriff zu vereiteln indem er die Schildfrequenz verrät, stellt aber die Bedingung, dass der Doktor dafür seine "Traumrolle" des KNH annehmen muss. Doch alles kommt anders, als sich der "Überschauer" dazu entschließt einen anderen Plan anzuwenden, wobei modulierende Schildfrequenzen benutzt werden. Der Doktor muss nun sein ganzes schauspielerisches Können aufbringen, um die Fremden in die Flucht zu schlagen. Ein gut gesetzter Bluff mit dem "Photonischen Zerstörer" macht das Spiel. |
Sämtliche Rechte an Star Trek liegen bei Paramount Pictures.